Bürgerinitiative Schaafheim,  

liebenswert, lebenswert - so soll es bleiben!

Erfogreiche Demo am 20.6.2018 in Wiesbaden des Aktionsbündnis
Langener Bannwald
Folgende Landtagsabgeordnete kamen zur Mahnwache, beantworten Fragen und sprachen zu den Teilnehmern:

Martina Feldmayer-gruene-hessen.de (links) und Janine Wissel-linksfraktion-hessen.de (rechts)
Wo sind Landtagsabgeordnete der anderen Parteien geblieben?
Weitere Gespräche mit Aktionsbündnis Langener Bannwald wurden zugesichert.
Unsere Einladung steht und wir sind sehr gespannt, wie die Unterstützung aussieht.

Wir fragen das Regierungspräsidium und die Politik:
"Braucht Südhessen immer mehr 
  Sandabbau?" 
Selbst beim Bauboom Mitte der 90er Jahre reichte ein Bruchteil der heutigen Kiesabbauflächen.
Warum muss an so vielen Stellen in Südhessen erweitert werden?
Würden Umweltverträglichkeitsprüfungen mehr Transparenz für uns Bürger schaffen?
Stellen die vielen Kiesgrubenbetreiber immer neue Anträge für Erweiterungsflächen?
Gerne stellen wir unsere Präsentation bei Ihnen vor.
Neugierig geworden? Dann melden Sie sich bei uns!

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Das bundesweite Thema "Rückbau von Atomkraftwerken" ist ein weiteres wichtiges Thema der Bi-Schaafheim.

Wir fragen:
Welche Politiker und Politikerinnen informieren die Bürger und übernehmen die Verantwortung für mögliche Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung?


Wir wollen nicht gegen Politik, Behörden und Industrie hetzen, sondern sachlich über Risiken sowie mögliche Gefahren der Praxis des "Freimessens" beim Rückbau der Atomkraftwerke aufklären und informieren.
Als besorgte Bürger haben wir gut recherchiert und wollen sensibilisieren, bevor es zu spät ist. 

Dass es geplant ist, Millionen Tonnen von Material aus dem Rückbau zu recyceln, wurde von politischer Seite bestätigt!

Um diese Gefahren zu verhindern, sollten vor Ort in Wiesbaden und bundesweit Politiker nach freigemessenem Recyclingmaterial gefragt werden - von uns Bürgern!
Sprechen Sie mit Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern! 

Unterstützen Sie uns!!!        Klick für eMail  

Fragen Sie bei den Politikern nach und zeigen Sie Interesse!!!


Werden wir beim Freimessen ausreichend informiert???
Wir fragen die Politiker nach der Bundestagswahl und vor der Landtagswahl in Hessen.


Es geht nicht um ein atomares Endlager, sondern um den
Plan der Politik und der Wirtschaft: 
Millionen Kubikmeter "freigemessenen, gering-radioaktiven Mülls" in unserer Umwelt zu verteilen.
Ca. 97 % der Gesamtmasse eines Kernkraftwerkes könnten freigemessen werden und im Wertstoffkreislauf - und damit auf unserem Tisch - landen.

Kritiker warnen vor einer flächendeckenden Verteilung des gering-radioaktiven Materials und fordern den "sicheren Einschluss" mit weiterer Kontrolle nach dem Atomrecht.
Fragen Sie Politiker und Behörden, wo "freigemessenes gering-radioaktives Material" recycelt werden soll?
Das Thema "Freimessen" ist ein bundesweites Thema und hat mit der Lebensqualität jeden Bürgers zu tun.

Was passiert mit dem freigemessenen Material???