Bürgerinitiative Schaafheim,  

liebenswert, lebenswert - so soll es bleiben!

 


Pressemitteilung vom BUND  und der Bürgerinitiative Schaafheim e.V.
 
Der BUND und die Bürgerinitiative Schaafheim e.V. fordern die Lokalpolitiker zum Schutz des Stadtwaldes auf

 

Einladung zur Diskussions- und Info-Veranstaltung zum weiteren Sandabbau in Babenhausen am 21.10.2019 um 19.00 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle Babenhausen.

Über 30 Sandabbauflächen im Rhein-Main-Gebiet vernichten wichtige ökologische Lebensräume. Einzelne Unternehmen verbrauchen an verschiedenen Standorten wichtigen Naturraum, den die Natur und die Bewohner im Ballungsraum Rhein-Main dringend als grüne Lunge brauchen.

Wald muss als Ökosystem erhalten bleiben. Die Rodung von 170.000 m² Kiefern-, Buchen- und Eichenwald würde uns einen Teil der grünen Lunge und unseres Erholungsraumes in der Region nehmen.

Wir fordern, den Wald zu erhalten, dessen saubere sauerstoffhaltige Luft wir atmen und aus dem unser Trinkwasser kommt. Wir brauchen den Wald zum Ausgleich der Temperaturextreme, die mit dem Klimawandel zunehmen werden. Er muss erhalten werden, denn er speichert CO 2, das sonst zusätzlich in die Atmosphäre gelangen würde. Zudem speichert der Waldboden fast genauso viel Kohlendioxid.

Klimaschutz muss vor Ort anfangen. Unser Stadtwald darf nicht zum Baggersee werden!

Am 21.10.2019 wird es eine Infoveranstaltung zu den geplanten Erweiterungsplänen von
17 ha im Babenhäuser Stadtwald geben. Die Bürgerinitiative Schaafheim e.V. wird eine Präsentation mit dem Thema, „Brauchen wir so viel Sandabbau in der Region?“ halten und steht den Interessierten mit ihrem Fachwissen zum Bergrecht zur Verfügung. Der Schaafheimer Verein recherchiert und informiert seit mehreren Jahren zu den Problemen mit immer mehr Sandabbau in Südhessen. Durch die Steigerung der Abbaumengen in immer kürzerer Zeit kommt es zu immer mehr Schwerlastverkehr und Lärmbelästigungen. Dem Argument, dass der Kies für die Bauwirtschaft in der Region benötigt würde, kann die Bürgerinitiative nicht folgen. Selbst der Bauboom der 70er und 90er Jahre kam mit weit kleineren Auskiesungsflächen aus.

Gerne diskutieren wir mit Ihnen am nächsten Montag, den 21.10.2019, ab 19.00 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle Babenhausen.


Kommen Sie auch zur öffentlichen Sitzung am 22.10.2019 um 19.30 Uhr im Rathaus von Babenhausen auf dem Marktplatz. Dort soll über das Schicksal des Waldes abgestimmt werden.
   

Wir wollen zeigen, dass es viele Gegner gibt und wir die Klimakrise ernst nehmen.    

Kontakt: mail@bi-schaafheim.de

Wir wollen nicht gegen Politik, Behörden und Industrie hetzen, sondern sachlich über Risiken sowie mögliche Gefahren der Praxis des "Freimessens" beim Rückbau der Atomkraftwerke aufklären und informieren.
Als besorgte Bürger haben wir umfassend recherchiert und wollen sensibilisieren, bevor es zu spät ist. Mehr erschreckenden Infos unter dem Thema: "Freigemessener Atommüll"!!!


Kritiker warnen vor einer flächendeckenden Verteilung des gering-radioaktiven Materials und fordern den "sicheren Einschluss" mit weiterer Kontrolle nach dem Atomrecht.

Das Thema "Freimessen" ist ein bundesweites Thema und hat mit der Lebensqualität jeden Bürgers zu tun.

Was passiert mit dem freigemessenen Material???

Werden wir beim Freimessen ausreichend informiert???

Fragen Sie Politiker und Behörden, wo "freigemessenes gering-radioaktives Material" recycelt werden soll?