Bürgerinitiative Schaafheim,  

liebenswert, lebenswert - so soll es bleiben!

Verpassen Sie nicht die Podiumsdikussion zur

Bürgermeisterwahl 2020 in der Schaafheimer Kulturhalle

Schon jetzt besteht großes Interesse an dieser Veranstaltung in der Kulturhalle in Schaafheim. Da jedoch aufgrund der Corona-Pandemie die Sitzplätze sehr begrenzt sind, bieten wir ihnen die Möglichkeit, das Event auch per YouTube-Livestream zu verfolgen.

Beginn der Live-Übertragung: 20. Oktober 2020 ab 20:00 Uhr

Hier gelangen Sie zum Livestream:  https://bit.ly/3jL9RHv

 



   Sie haben Fragen an die Bürgermeister-Kandidaten?

   Sie haben aber keinen Platz mehr in der Veranstaltung erhalten?

   Kein Problem!

  Senden Sie uns Ihre Fragen an die 4 Kandidaten an:

  vorstand@bi-schaafheim.de








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Fahrradtour zur Erweiterung "Akazienhof" und zum "Schutzwald" in Babenhausen
Treffpunkt: Sonntag, 25.10.2020 um 14.00 h, an der Stadthalle Babenhausen
Anreise gerne mit der Bahn 
Bitte bringen Sie zur Einhaltung des Hygienekonzepts einen Mund-Nasen-Schutz mit.

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Die Corona-Pandemie sei "ein echter Weckruf" für den Naturschutz.
Schützen intakte Ökosysteme wie der Babenhäuser Wald vor Epidemien?
Naturzerstörung - die Krise hinter der Corona-Krise?
Nun gibt es ein Planfeststellungsverfahren für das Kiesunternehmen Mitteldorf in Kelsterbach. Wieder sollen 40 Hektar intakter Wald zerstört werden.
Die Bauwirtschaft wuchs vor Corona um 2,7 % aber immer mehr Kiesunternehmen planen Erweiterungen um über 300%. Wer braucht 100 mal mehr Kies in der Region Südhessen?
Deutschland hat von 1990 bis 2017 mit 24 % fast ein Viertel seiner Waldflächen verloren!
Insgesamt haben wir 48% weniger Flächen, die CO2 senken.
Steuern wir auf die nächste Krise nach Corona zu?
Wir fordern im Angesicht der Corona-Krise die Wälder als Ökosystem zu erhalten und in der Region Südhessen keine intakten Lebensräume für immer größere Kieswerke und Seen zu zerstören.

Unterstützen Sie unsere Arbeit und spenden Sie an den gemeinnützigen Verein "Bürgerinitiative Schaafheim e.V." oder werden Sie Mitglied. Wir kämpfen für den Erhalt  landwirtschaftlicher, natürlicher und bewaldeter Flächen. Wir unterstützen das Bundesbündnis Bodenschutz auch in der Resolution an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Bürgerinitiative unterstützt den Kampf gegen das Bergrecht. Wie am Hambacher Forst werden unter dem Schutz des Bergrechtes, mithilfe von Lokalpolitikern vor Ort sowie Behörden des Regierungspräsidiums, Wälder zerstört. Wir kämpfen seit 4 Jahren und brauchen Ihre Hilfe. Wir wollen die Krise nach der Krise verhindern.

Kontakt unter mail@bi-schaafheim.de oder 0171-1508733
Wir sind gemeinnützig und senden gerne Spendenquittungen an Sie!
Spenden unter: Bürgerinitiative Schaafheim e.V.
Konto: DE 76 5019 0000 6003 4110 18                  BIC: FFVBDEFF

 





Das Klima regional schützen!
Keine lokale Entscheidungen zum Nachteil der Region!
Wir wollen damit zeigen, dass es viele Rodungsgegner gibt und wir einen Grundsatzbeschluss zum jetzigen Zeitpunkt als gefährlich und sehr nachteilig für die Bürger*Innen der Region erachten.
Weitere Infos
unter "Aktuelles" und "Aktionsbündnis Babenhausen"

Kontakt: mail@bi-schaafheim.de   



                   STOPPT die WALDRODUNG!



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Für diese Industrieanlagen (s. Foto unten) soll der wertvollste Wald gerodet werden. Der intakte Wald produziert 1000 mal so viel Sauerstoff wie kleine neugepflanzte Bäume in frühstens 25 Jahren! Was nutzt da die Aussage des Bürgermeisters Knoke (SPD),

"... für jeden Baum würden ja 2 neue Bäume gepflanzt werden..." ?

Für jeden Baum brauchen wir sofort 1000 neue Bäume.

Aber auf welchen Flächen und wie teuer wäre das!!!

Deshalb fordern der BUND, die Bürgerinitiative Schaafheim, die Bürgerinitiative "Hände weg vom Sand im Wald" aus Dietzenbach, der gemeinnützige Verein "Bürgerinitiative Schaafheim e.V." und das Bundesbündnis Bodenschutz, gemeinsam als das Aktionsbündnis Babenhausen die Lokalpolitiker auf, ihre Entscheidung zu überdenken und den Babenhäuser Stadtwald zu schützen!!!



 

Über 30 Sandabbauflächen im Rhein-Main-Gebiet vernichten wichtige ökologische Lebensräume. Einzelne Unternehmen verbrauchen an verschiedenen Standorten wichtigen Naturraum, den die Natur und die Bewohner im Ballungsraum Rhein-Main dringend als grüne Lunge benötigen.

Wald muss als Ökosystem erhalten bleiben. Die Rodung von 170.000 m² Kiefern-, Buchen- und Eichenwald würde uns einen beträchtlichen Teil der grünen Lunge und unseres Erholungsraumes in der Region nehmen.

Wir fordern, den Wald zu erhalten, dessen saubere sauerstoffhaltige Luft wir atmen und aus dem unser Trinkwasser kommt. Wir brauchen den Wald zum Ausgleich der Temperaturextreme, die mit dem Klimawandel noch drastisch zunehmen werden. Er muss erhalten werden, denn er speichert CO2, das sonst zusätzlich in die Atmosphäre gelangen würde. Zudem speichert der Waldboden fast genauso viel Kohlendioxid (CO2).

Klimaschutz muss vor Ort anfangen. Unser Stadtwald darf nicht zum Baggersee werden!

Am 21.10.2019 gab es eine Info-Veranstaltung zu den geplanten Erweiterungsplänen von 17 ha im Babenhäuser Stadtwald. Die Bürgerinitiative Schaafheim e.V. hat eine Präsentation mit dem Thema, „Brauchen wir so viel Sandabbau in der Region?“ gehalten und stand den Interessierten mit ihrem Fachwissen zum Bergrecht zur Verfügung. Der Schaafheimer Verein recherchiert und informiert seit mehreren Jahren zu den Problemen mit immer mehr Sandabbau in Südhessen. Durch die Steigerung der Abbaumengen in immer kürzerer Zeit kommt es zu immer mehr Schwerlastverkehr und Lärmbelästigungen. Dem Argument, dass der Kies für die Bauwirtschaft in der Region benötigt würde, kann die Bürgerinitiative nicht folgen. Selbst der Bauboom der 70er und 90er Jahre kam mit weit kleineren Auskiesungsflächen aus.


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Wir wollen nicht gegen Politik, Behörden und Industrie hetzen, sondern sachlich über Risiken sowie mögliche Gefahren der Praxis des "Freimessens" beim Rückbau der Atomkraftwerke aufklären und informieren.
Als besorgte Bürger haben wir umfassend recherchiert und wollen sensibilisieren, bevor es zu spät ist.

Mehr erschreckende Infos unter dem Thema: "Freigemessener Atom-Müll"!!!


Kritiker warnen vor einer flächendeckenden Verteilung des gering-radioaktiven Materials und fordern den "sicheren Einschluss" mit weiterer Kontrolle nach dem Atomrecht.

Das Thema "Freimessen" ist ein bundesweites Thema und hat mit der Lebensqualität jeden Bürgers zu tun.

Was passiert mit dem freigemessenen Material???

Werden wir beim Freimessen ausreichend informiert???

Fragen Sie Politiker und Behörden, wo "freigemessenes gering-radioaktives Material" recycelt werden soll?




 

 





 

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