Bürgerinitiative Schaafheim,  

liebenswert, lebenswert - so soll es bleiben!

Die Bi-Schaafheim hatte einen Stand in Darmstadt zum Thema:

Keine Radioaktivität auf Spielplätzen und in Bratpfannen!

Unser Angebot über die Pläne und Gesetzeslage zum Rückbau der Kernkraftweke zu informieren, wurde begeistert  angenommen. Mit Anschauungsmaterial, Plakaten und selbstgebackenen Atomkraftwerken konnten wir viele Besucher und Passanten auf die Gefahren durch die Rückkehr in den Wertstoffkreislauf aufmerksam machen. Die Vorstellung in der Küche, beim Hausbau und auf Spielplätzen mit Materialen aus einem AKW in der eigenen Umwelt konfrontiert zu werden, erstaunte viele, die dachten alles kommt auf Deponien. Besonders die Tatsache, dass durch das "Freimessen" laut Gesetz nun Material, dass nach Atomrecht kontrolliert werden musste, danach in unseren Umfeld, also "ganz nah bei uns", landen könnte erschreckte. Auf den Punkt gebracht:

Uneingeschränkt freigegebenes Material aus Atomkraftwerken strahlt physikalisch noch, ist aber laut Gesetz kein Atommüll mehr.

Mehr dazu am Informationsabend mit Diskussionsrunde zum Thema:

Keine Radioaktivität auf Spielplätzen und in Bratpfannen

Veranstalter: Bi-Schaafheim, BUND Landesverband Hessen, AtomkraftEnde Darmstadt


Wann:  25.9.2018 von 19.30 - 21.30 Uhr

Wo: Justus-Liebig-Haus (nahe Stadtbibliothek)
        Große Bachgasse 2
        Darmstadt


Kommen Sie und informieren Sie sich. Infos und Flyer(pdf) unter mail@bi-schaafheim.de

__________________________________________________

Das bundesweite Thema "Rückbau von Atomkraftwerken" ist ein weiteres wichtiges Thema der Bi-Schaafheim.

Wir fragen:
Welche Politiker und Politikerinnen informieren die Bürger und übernehmen die Verantwortung für mögliche Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung?


Wir wollen nicht gegen Politik, Behörden und Industrie hetzen, sondern sachlich über Risiken sowie mögliche Gefahren der Praxis des "Freimessens" beim Rückbau der Atomkraftwerke aufklären und informieren.
Als besorgte Bürger haben wir gut recherchiert und wollen sensibilisieren, bevor es zu spät ist. 

Dass es geplant ist, Millionen Tonnen von Material aus dem Rückbau zu recyceln, wurde von politischer Seite bestätigt!

Um diese Gefahren zu verhindern, sollten vor Ort in Wiesbaden und bundesweit Politiker nach freigemessenem Recyclingmaterial gefragt werden - von uns Bürgern!
Sprechen Sie mit Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern! 

Unterstützen Sie uns!!!  

mail@bi-schaafheim.de  

Fragen Sie bei den Politikern nach und zeigen Sie Interesse!!!

Es geht nicht um ein atomares Endlager, sondern um den Plan der Politik und der Wirtschaft: 
Millionen Kubikmeter "freigemessenen, gering-radioaktiven Mülls" in unserer Umwelt zu verteilen.
Ca. 97 % der Gesamtmasse eines Kernkraftwerkes könnten freigemessen werden und im Wertstoffkreislauf - und damit auf unserem Tisch - landen.

Kritiker warnen vor einer flächendeckenden Verteilung des gering-radioaktiven Materials und fordern den "sicheren Einschluss" mit weiterer Kontrolle nach dem Atomrecht.

Das Thema "Freimessen" ist ein bundesweites Thema und hat mit der Lebensqualität jeden Bürgers zu tun.

Was passiert mit dem freigemessenen Material???

Werden wir beim Freimessen ausreichend informiert???

Fragen Sie Politiker und Behörden, wo "freigemessenes gering-radioaktives Material" recycelt werden soll?

Fragen Sie die Politiker vor der Landtagswahl in Hessen.